Grundlegende anatomische und physiologische Kenntnisse, Belastungssteuerung, Kontraindikationen – für einen sicheren, präventionsorientierten Unterricht.

Yoga Sutra des Patanjali, achtgliedriges Yogasystem, Bhagavad Gita, Yamas und Niyamas, Geschichte und Strömungen des Yoga, Rolle und Verantwortung der Lehrenden.

Eigene Lehrerfahrung, reflektiertes Unterrichten, konstruktives Feedback und 1:1-Supervision mit der Ausbilderin – wichtiger Abschluss der 300-Stunden-Vertiefung.

Regenerative & stressregulierende Yogapraxis: längeres, passives Verweilen in Asanas, Regulation des Nervensystems, sichere Vermittlung regenerativer Sequenzen für unterschiedliche Zielgruppen.

Yoga Nidra und meditative Praxisformen zur Entspannung, Stressregulation und Förderung innerer Ruhe – strukturiert anleiten und sinnvoll in Yogastunden integrieren.

Grundlagen einer altersgerechten, präventionsorientierten Yogapraxis für Kinder: Bewegung, Wahrnehmung und Entspannung in kindgerechter Form, verantwortungsvolle Didaktik.

Yoga im Kontext der Frauengesundheit und verschiedener Lebensphasen: achtsame, präventionsorientierte Praxis und sichere didaktische Vermittlung im Gruppenunterricht.

Klarer Stundenaufbau, sinnvoll abgestimmte Sequenzen, Übergänge bewusst setzen, Anpassung an Zielgruppen und Erfahrungslevel.

Gesunde und sichere Ausrichtung im Yogaunterricht: Alignment-Prinzipien, Fehlbelastungen erkennen, Anpassungen verbal und nonverbal umsetzen.

Klar ausgerichtete, stabilisierende und achtsame Hatha-Yoga-Praxis: Stabilität von innen, funktionelle Grundlagen der Haltungen, Atemführung und innere Aufrichtung.